Die Schweden in Magdeburg

Gut besuchter Vortrag am 23. Mai im Landesarchiv in Magdeburg

Abbildung Plakat der Veranstaltungsreihe
Plakat der Veranstaltungsreihe

Die Trümmer Magdeburgs rauchten förmlich noch, als Fürst Ludwig von Anhalt-Köthen am 17. September 1631 vom siegreichen Schwedenkönig zum „in den Magdeburgischen und Halberstädtischen Landen verordneten vollmächtigen Statthalter“ ernannt wurde. Für Magdeburg begann eine Zeit der versuchten Konsolidierung, aber auch der Unterordnung unter die Kriegsmaschinerie Gustav Adolfs. Wie sind die Beteiligten damit umgegangen, und warum scheiterte das erste Projekt schwedischer Herrschaft in Deutschland schon nach vier Jahren? Der Vortrag im Landesarchiv am Standort Magdeburg, gehalten von Dr. Andreas Erb (Landesarchiv, Abteilung Dessau), schilderte die turbulenten Ereignisse und versuchte, einige Antworten zu geben.

Interessierte Besucher hatten bereits ab 18 Uhr die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und Quellen zu dieser Epoche im Original zu sehen.

Die Veranstaltung war Teil der „Gedenkdekade Dreißigjähriger Krieg in Magdeburg“ vom 10.-26. Mai 2018 mit einer Vielzahl von Partnern und weiteren Veranstaltungen. Mehr Informationen finden Sie hier.

Abbildung Der gut gefüllte Vortragssaal des Landesarchivs in Magdeburg. Klicken zum Vergrößern.
Der gut gefüllte Vortragssaal des Landesarchivs in Magdeburg. Klicken zum Vergrößern.
Abbildung Im Landesarchiv verwahrte Originalquellen aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges standen im Zentrum des Vortrags. Klicken zum Vergrößern.
Im Landesarchiv verwahrte Originalquellen aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges standen im Zentrum des Vortrags. Klicken zum Vergrößern.